Total Body Mapping

Die Zukunft in der Hautkrebsvorsorge
Total Body Mapping

Im Zeitalter der Digitalisierung ist der Einsatz computergestützter Untersuchungsmethoden in der Hautkrebsvorsorge Standard in modernen dermatologischen Praxen. Fortschrittliche Technologien ergänzen die Genauigkeit der Vorsorge durch den Einsatz standartisierter hochauflösender Ganzkörperfotografien unterstützt durch Künstliche Intelligenz (KI) zur Analyse und Risikobewertung von Muttermalen.  

Total Body Mapping - Hautkrebsfrüherkennung bei Dr. Michael MAndl in Salzburg _ ATBM, Automated Total Body Mapping
Copyright FotoFinder Systems

Hautkrebs entwickelt sich nicht nur aus bestehenden Leberflecken, sondern entsteht in 70% der Fälle völlig neu auf gesunder Haut. Mit dem FotoFinder ATBM-Verfahren zur Ganzkörper-Kartografie (ATBM = Automated Total Body Mapping) überwacht der Arzt nicht nur einzelne Muttermale, sondern nahezu die gesamte Hautoberfläche auf Veränderungen –und das völlig schmerzfrei.

Bei der neuesten Generation ATBM Master werden von Kopf bis Fuß extrem hochauflösende, polarisierte Fotos erstellt, in die der Arzt weit hineinzoomen und in denen er bereits Muttermalstrukturen erkennen kann. Er entscheidet dann, welche Muttermale mit einem Videodermatoskop zusätzlich mikroskopisch untersucht, entfernt oder weiter beobachtet werden. Bei regelmäßigen Kontrollen hilft das System beim Vergleich der aktuellen mit den letzten Bildern und zeigt neue und veränderte Muttermale auf einen Blick.


Der ATBM master bietet die Möglichkeit, Muttermale digital zu analysieren. Ein in Studien validierter KI-Score unterstützt bei der Beurteilung auf Gut- oder Bösartigkeit. Für Patienten bedeutet die KI-gestützte ATBM-Untersuchung mehr Sicherheit bei der Frühesterkennung von Hautkrebs.

 

 

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